| Technische Universität Berlin
Fakultät IV - Elektrotechnik und Informatik |
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In der neuen Das Folgende ist im Wesentlichen ein
Informationsangebot des bisherigen | |||
2.6. Hauptstudium
2.6.1. Aufbau des Hauptstudiums
Das Hauptstudium besteht aus drei bis fünf Prüfungsfächern:
- Informatik-Basis: Vier bis sechs Basisveranstaltungen; dabei müssen drei verschiedene Studiengebiete aus Katalog A abgedeckt werden (die vierte und weitere Basisveranstaltungen können auch aus Katalog B stammen).
- Schwerpunkt 1: Vertiefungsveranstaltungen aus einem Studiengebiet im Umfang von mindestens 12 SWS. Wahlfrei zusätzlich auch Basisveranstaltungen daraus, insgesamt höchstens 20 SWS.
- Wahlfach: Wahlfrei bis zu 36 SWS, davon aber mindestens 12 SWS Vertiefungsveranstaltungen aus mindestens 2 anderen Informatik-Studiengebieten außerhalb des Schwerpunktes 1, falls kein Schwerpunkt 2 gewählt wird, und mindestens 8 SWS außerhalb der Informatik.
- Optional Schwerpunkt 2: Wie Schwerpunkt 1 - aus einem anderen Studiengebiet (die 12-SWS-Vertiefungs-Pflicht aus dem Wahlfach entfällt dann).
- Optional Nebenfach (s. Pkt. 2.7.): Bei Wahl eines Nebenfachs entfällt die 8-SWS-Informatik-fremd-Pflicht aus dem Wahlfach.
Insgesamt müssen Veranstaltungen im Umfang von genau 64 SWS gewählt werden (es können also nicht alle Prüfungsfächer zu ihrem Maximalumfang ausgebaut werden!). Die Zusammensetzung der Fächer aus den angebotenen Lehrveranstaltungen wählt die/der Studierende. Ferner müssen die Studierenden im Hauptstudium mindestens einen Schein für die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar sowie mindestens einen Schein für die erfolgreiche Teilnahme in einem Hauptstudiums-Projekt der Informatik erwerben.
2.6.2. Die Diplom-Hauptprüfung
Die Diplom-Hauptprüfung, die studienbegleitend durchgeführt wird, umfaßt Prüfungsrelevante Studienleistungen in den Fächern Informatik-Basis und Wahlfach, mündliche Blockprüfungen in den Fächern Schwerpunkt 1, Schwerpunkt 2 und Nebenfach (letztere natürlich nur, falls gewählt), und die Diplomarbeit. Voraussetzung für die Anmeldung zur letzten Prüfung sind die beiden Teilnahmescheine für das Projekt und das Seminar. Die Scheine sind auch dann vorzulegen, wenn das Seminar bzw. das Projekt als Prüfungsleistungen bestätigt sind.
Mit den Teilnahmescheinen soll die/der Studierende zeigen, daß sie/er imstande ist, unter Anleitung ein Problem allein sowie in einer Gruppe nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Es ist zu empfehlen, die beiden Teilnahmescheine zu erwerben, bevor mit der Diplomarbeit begonnen wird; dabei ist natürlich eine fachliche Nähe der Scheine (und möglichst auch eines Schwerpunktes) mit der beabsichtigten Diplomarbeit von Vorteil.
Die Diplomarbeit ist eine unter Anleitung durchgeführte wissenschaftliche Arbeit. Die/der Kandidatin/Kandidat hat das Recht, Themen, Betreuerin/Betreuer und Gutachterin/Gutachter vorzuschlagen. Das Thema wird auf Vorschlag der/des Betreuerin/Betreuers ausgegeben. Die Bearbeitungsfrist beträgt sechs Monate. Die Diplomarbeit kann einzeln oder in einer Gruppe angefertigt werden. Ist die Diplomarbeit als Gruppenarbeit angefertigt worden, so wird jeweils der Anteil der einzelnen Studierenden am Gesamtergebnis bewertet. Zur Ausgabe der Diplomarbeit siehe Pkt. 2.6.6.
Nach bestandener Diplom-Hauptprüfung verleiht die Technische Universität Berlin den akademischen Grad Diplom-Informatikerin bzw. Diplom-Informatiker (Dipl.-Inform.).
Folgende Prüfungsleistungen sind für die Diplom-Hauptprüfung zu erbringen:
- Prüfungsrelevante Studienleistungen in den Fächern: Informatik-Basis
Wahlfach (falls gewählt)
- Mündliche Prüfungen in den Fächern: Informatik-Schwerpunkt 1
Informatik-Schwerpunkt 2 (falls gewählt)
Nebenfach (falls gewählt)
- Diplomarbeit.
Voraussetzung für die Anmeldung zur letzten Prüfung sind je ein Projekt- und ein Seminarschein.
2.6.3. Selbstorganisation des Hauptstudiums
Das Hauptstudium dient der Vertiefung von Themen durch individuelle Schwerpunktesetzung. Im ersten Semester des Hauptstudiums sollen zunächst 4 - 6 Basisveranstaltungen aus mindestens 4 verschiedenen Studiengebieten des Hauptstudiums besucht werden (näheres s.u.). Hier sollen die Studierenden einen Überblick über die inhaltliche Ausrichtung der verschiedenen Vertiefungsgebiete gewinnen, der ihnen die Entscheidung für eine individuelle Schwerpunktesetzung erleichtern hilft. Diese Veranstaltungen werden in das Prüfungsfach "Informatik-Basis" eingebracht. Darüber hinaus müssen sich die Studierenden möglichst ab dem zweiten Hauptstudiumssemester für mindestens einen Schwerpunkt (= ein Studiengebiet) entscheiden, in dem im Umfang von mindestens 12 SWS Vertiefungsveranstaltungen besucht und geprüft werden (Blockprüfung). Das Vorlesungsverzeichnis ist nach Studiengebieten gegliedert und Basis- und Vertiefungsveranstaltungen sind als solche ausgewiesen (Projekte und Seminare sind Vertiefungsveranstaltungen). Der weitere Aufbau des Hauptstudiums bleibt den Studierenden im Rahmen der nachfolgenden Kombinationsmöglichkeiten selbst überlassen, wobei jedoch eine Reihe von Randbedingungen zu beachten sind (siehe unten):
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Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 |
Wahlfach |
Nebenfach |
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oder |
Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 |
Wahlfach |
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oder |
Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 |
Nebenfach |
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oder |
Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Wahlfach |
Nebenfach |
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oder |
Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Wahlfach |
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Das Hauptstudium besteht aus drei bis fünf der folgenden Prüfungsfächer
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Informatik - Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 (optional) |
Wahlfach (optional) |
Nebenfach (optional) |
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4-6 Basisveranstaltungen (BV) aus mind. 4 verschiedenen Studiengebieten. 3 dieser BV müssen aus verschiedenen Studiengebieten des Katalogs A sein. |
Die Veranstaltungen müssen aus einem Studiengebiet stammen, davon mindestens 12 SWS "Vertiefung". Die Basisveranstaltung ist optional, d.h. sie kann zusätzlich in den Schwerpunkt eingebracht werden. |
Die Veranstaltungen müssen aus einem Studiengebiet stammen (auf keinen Fall das in Schwerpunkt 1 gewählte Studiengebiet), davon mind. 12 SWS "Ver-tiefung". Die Basisveranstaltung ist optional, d.h. sie kann zusätzlich in den Schwerpunkt eingebracht werden. |
Die Veranstaltungen können dem gesamten Angebot der wissenschaftlichen Hochschulen Berlins entnommen werden, sofern in dem Fach eine Prüfung abgelegt werden kann (Hoch-schulsport ist bspw. nicht anrechenbar). |
Als Nebenfach kann auf Antrag jedes Studienfach aus dem Angebot der wissen-schaftlichen Hochschulen Berlins gewählt werden. |
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Prüfungsmodalitäten |
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Prüfungsrele-vante Studienleistungen (PS) |
Mündliche Blockprüfung |
Mündliche Blockprüfung |
Prüfungsrelevante Studienleistungen (PS) |
Mündl. Block-prüfung oder Regelungen des FBs |
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Stundenumfang: |
genau 64 SWS |
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mind. 16 SWS - max. 24 SWS |
mind. 12 SWS - max. 20 SWS |
mind. 12 SWS - max. 20 SWS |
bis zu maximal 36 SWS |
mind. 16 SWS - max. 24 SWS |
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Randbedingungen |
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A: Der zu prüfende Stundenumfang des Hauptstudium beträgt genau 64 SWS (Mehrstunden werden gestrichen - weniger reichen nicht für das Diplom), d.h. es können nicht alle Prüfungsfächer zu ihrem Maximalumfang ausgebaut werden. |
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B: Neben Informatik-Basis und Schwerpunkt 1 müssen noch mindestens weitere 12 SWS Vertiefungs- veranstaltungen aus dem Lehrveranstaltungsangebot der Informatik-Studiengebiete erbracht werden (einzubringen in die Prüfungsfächer: Schwerpunkt 2 (ein Studiengebiet) oder Wahlfach (mehrere Studiengebiete obligatorisch)). |
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C: Mindestens 8 SWS sind außerhalb der Informatik - frei wählbar aus dem Angebot der Berliner wissenschaftlichen Hochschulen - zu erbringen (einzubringen im Wahlfach oder im Nebenfach). |
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D: Mindestens 1 Informatik-Hauptstudiums-Projekt aus einem Studiengebiet der Informatik muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach (innerhalb der Informatik). |
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E: Mindestens 1 Seminar muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2, Wahlfach oder Nebenfach. |
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F: Neben den 3 Pflicht-BV aus Katalog A (s.o.: Informatik-Basis) muß mindestens eine weitere (Basis- oder Vertiefungs-) Veranstaltung aus einem vierten Studiengebiet des Katalogs A besucht werden. Wenn sie nicht in den Prüfungsfächern: Informatik-Basis, Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach einzubringen ist, genügt ein Eintrag im Studienbuch oder ein Teilnahmeschein. |
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Beispielstundenplan 1
5 Prüfungsfächer
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Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 |
Wahlfach |
Nebenfach |
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Stundenumfang: |
genau 64 SWS |
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16 SWS |
12 SWS |
12 SWS |
2 SWS |
16 SWS |
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+ 6 SWS (siehe Randbedingung A) |
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Randbedingungen dieser Konstellation |
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A: Die verbleibenden 6 SWS können beliebig (en bloc oder gesplittet) auf die fünf Prüfungsfächer verteilt werden, da in keinem Fall die maximale Stundenzahl pro Prüfungsfach überschritten wird. |
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Das Wahlfach kann in dieser Konstellation beliebig aus dem Angebot der Berliner wissenschaftlichen Hochschulen (außerhalb oder innerhalb der Informatik) zusammengestellt werden, da alle zu beachtenden Randbedingungen bereits anderweitig erfüllt wurden: B: Erfüllt wegen Schwerpunkt 2. C: Erfüllt wegen Nebenfach. |
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D: Mindestens 1 Informatik-Hauptstudiums-Projekt aus einem Studiengebiet der Informatik muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach (innerhalb der Informatik). |
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E: Mindestens 1 Seminar muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2, Wahlfach oder Nebenfach. |
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F: Neben den 3 Pflicht-BV aus Katalog A (s. Informatik-Basis) muß mindestens eine weitere (Basis- oder Vertiefungs-) Veranstaltung aus einem vierten Studiengebiet des Katalogs A besucht werden. Wenn sie nicht in den Prüfungsfächern: Informatik-Basis, Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach einzubringen ist, genügt ein Eintrag im Studienbuch oder ein Teilnahmeschein. |
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Beispielstundenplan 2
4 Prüfungsfächer
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Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 |
Wahlfach |
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Stundenumfang: |
genau 64 SWS |
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16 SWS |
12 SWS |
12 SWS |
8 SWS |
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+ 16 SWS (siehe Randbedingung A) |
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Randbedingungen dieser Konstellation |
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A: Bei der Verteilung der verbleibenden 16 SWS müssen folgende Randbedingungen beachtet werden: Die 16 SWS werden derart auf die 4 Prüfungfächer verteilt, daß die Maximalstundenzahl pro Prüfungsfach nicht überschritten wird (Informatik-Basis max. 24 SWS, Schwerpunkt 1 u. 2 max. je 20 SWS sowie Wahlfach hier max. 24 SWS). In der Regel müssen die 16 SWS also auf mehrere Prüfungsfächer aufgeteilt werden, außer sie werden in vollem Umfang im Wahlfach erbracht. |
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B: Erfüllt wegen Schwerpunkt 2. |
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C: Die minimale Stundenzahl des Wahlfachs beträgt in dieser Konstellation 8 SWS und mindestens in diesem Umfang müssen Veranstaltungen außerhalb des Angebots der Informatik belegt werden (frei wählbar aus dem Angebot der Berliner wissenschaftlichen Hochschulen). |
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D: Mindestens 1 Informatik-Hauptstudiums-Projekt aus einem Studiengebiet der Informatik muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach (innerhalb der Informatik). |
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E: Mindestens 1 Seminar muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach. |
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F: Neben den 3 Pflicht-BV aus Katalog A (s. Informatik-Basis) muß mindestens eine weitere (Basis- oder Vertiefungs-) Veranstaltung aus einem vierten Studiengebiet des Katalogs A besucht werden. Wenn sie nicht in den Prüfungsfächern: Informatik-Basis, Schwerpunkt 1, 2 oder Wahlfach einzubringen ist, genügt ein Eintrag im Studienbuch oder ein Teilnahmeschein. |
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Beispielstundenplan 3
4 Prüfungsfächer
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Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Schwerpunkt 2 |
Nebenfach |
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Stundenumfang: |
genau 64 SWS |
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16 SWS |
12 SWS |
12 SWS |
16 SWS |
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+ 8 SWS (siehe Randbedingung A) |
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Randbedingungen dieser Konstellation |
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A: Die verbleibenden 8 SWS können beliebig (en bloc oder gesplittet) auf die vier Prüfungsfächer verteilt werden, da in keinem Fall die maximale Stundenzahl pro Prüfungsfach überschritten wird. |
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B: Erfüllt wegen Schwerpunkt 2. |
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C: Erfüllt wegen Nebenfach. |
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D: Mindestens 1 Informatik-Hauptstudiums-Projekt aus einem Studiengebiet der Informatik muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1 oder 2. |
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E: Mindestens 1 Seminar muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, 2, oder Nebenfach. |
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F: Neben den 3 Pflicht-BV aus Katalog A (s. Informatik-Basis) muß mindestens eine weitere (Basis- oder Vertiefungs-) Veranstaltung aus einem vierten Studiengebiet des Katalogs A besucht werden. Wenn sie nicht in den Prüfungsfächern: Informatik-Basis, Schwerpunkt 1 oder 2 einzubringen ist, genügt ein Eintrag im Studienbuch oder ein Teilnahmeschein. |
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Beispielstundenplan 4
4 Prüfungsfächer
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Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Wahlfach |
Nebenfach |
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Stundenumfang: |
genau 64 SWS |
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16 SWS |
12 SWS |
12 SWS |
16 SWS |
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+ 8 SWS (siehe Randbedingung A) |
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Randbedingungen dieser Konstellation |
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A: Die verbleibenden 8 SWS können beliebig (en bloc oder gestückelt) auf die vier Prüfungsfächer verteilt werden, da in keinem Fall die maximale Stundenzahl pro Prüfungsfach überschritten wird. |
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B: Die minimale Stundenzahl des Wahlfachs beträgt in dieser Konstellation 12 SWS und mindestens in diesem Umfang müssen Vertiefungsveranstaltungen aus mehr als einem Studiengebiet der Informatik außerhalb des in Schwerpunkt 1 gewählten Studiengebiets belegt werden. |
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C: Erfüllt wegen Nebenfach. |
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D: Mindestens 1 Informatik-Hauptstudiums-Projekt aus einem Studiengebiet der Informatik muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1 oder Wahlfach (innerhalb der Informatik). |
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E: Mindestens 1 Seminar muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1, Wahlfach oder Nebenfach. |
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F: Neben den 3 Pflicht-BV aus Katalog A (s. Informatik-Basis) muß mindestens eine weitere (Basis- oder Vertiefungs-) Veranstaltung aus einem vierten Studiengebiet des Katalogs A besucht werden. Wenn sie nicht in den Prüfungsfächern: Informatik-Basis, Schwerpunkt 1 oder Wahlfach einzubringen ist, genügt ein Eintrag im Studienbuch oder ein Teilnahmeschein. |
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Beispielstundenplan 5
3 Prüfungsfächer
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Informatik-Basis |
Schwerpunkt 1 |
Wahlfach |
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Stundenumfang: genau 64 SWS |
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16 SWS |
12 SWS |
20 SWS |
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+ 16 SWS (siehe Randbedingung A) |
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Randbedingungen dieser Konstellation |
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A: Die verbleibenden 16 SWS werden derart auf die 3 Prüfungsfächer verteilt, daß die Maximalstun-denzahl pro Prüfungsfach nicht überschritten wird (Informatik-Basis max. 24 SWS, Schwerpunkt 1 max. 20 SWS sowie Wahlfach max. 36 SWS). In der Regel müssen die 16 SWS also auf meh-rere Prüfungsfächer aufgeteilt werden, außer sie werden in vollem Umfang im Wahlfach erbracht. |
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B: Die minimale Stundenzahl des Wahlfachs beträgt in dieser Konstellation 20 SWS. Davon müssen im Umfang von mindestens 12 SWS Vertiefungsveranstaltungen aus mehr als einem Studiengebiet der Informatik außerhalb des in Schwerpunkt 1 gewählten Studiengebiets belegt werden (weiteres siehe Randbedingung C). |
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C: Im Umfang von mindestens 8 SWS müssen im Wahlfach Veranstaltungen außerhalb des Angebots der Informatik belegt werden (frei wählbar aus dem Angebot der Berliner wissenschaftlichen Hochschulen) (siehe auch Randbedingung B). |
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D: Mindestens 1 Informatik-Hauptstudiums-Projekt aus einem Studiengebiet der Informatik muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1 oder Wahlfach (innerhalb der Informatik). |
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E: Mindestens 1 Seminar muß besucht werden (Teilnahmeschein). Es ist anrechenbar in den Prüfungsfächern: Schwerpunkt 1 oder Wahlfach. |
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F: Neben den 3 Pflicht-BV aus Katalog A (s. Informatik-Basis) muß mindestens eine weitere (Basis- oder Vertiefungs-) Veranstaltung aus einem vierten Studiengebiet des Katalogs A besucht wer-den. Wenn sie nicht in den Prüfungsfächern: Informatik-Basis, Schwerpunkt 1 oder Wahlfach einzubringen ist, genügt ein Eintrag im Studienbuch oder ein Teilnahmeschein. |
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2.6.4. Studiengebiete
Zur besseren Strukturierung des Hauptstudiums werden die Hauptstudiumsveranstaltungen nach inhaltlichen Überlegungen in elf Studiengebiete aufgeteilt; diese Studiengebiete sind wiederum einem der beiden Kataloge A und B zugeordnet (es empfiehlt sich, sich die Abkürzungen einzuprägen):
Katalog A:
BKS Betriebs- und Kommunikationssysteme
DIS Datenbanken und Informationssysteme
IG Informatik und Gesellschaft
PSS Programmiersprachen und -systeme
REA Rechnerentwurf und -architektur
SSG Softwaretechnik und Systemgestaltung
THI Theoretische Informatik
Katalog B
KI Künstliche Intelligenz
QM Quantitative Methoden
TNA Technisch-naturwissenschaftliche Anwendungen der Informatik
WVA Wirtschafts- und verwaltungsorientierte Anwendungen der Informatik
Eine genauere Übersicht über die Studiengebiete bietet Abschnitt 3, in dem sich die Einheiten vorstellen und ihre Aktivitäten den verschiedenen Studiengebieten zuordnen.
Neben die Veranstaltungen dieser elf Studiengebiete treten Wahlfachveranstaltungen, die entweder (wie die Veranstaltungen der Studiengebiete) Informatik-Veranstaltungen sind, aber keinem Studiengebiet zugeordnet wurden, oder die außerhalb der Informatik liegen und damit neben FB 13-fremden Veranstaltungen zur Abdeckung der 8-SWS-Pflicht im Wahlfach dienen können.
Die Veranstaltungen in einem Studiengebiet werden zusätzlich in einführende "Basisveranstaltungen" mit je 4 SWS und die darauf aufbauenden "Vertiefungsveranstaltungen" aufgeteilt. In den meisten Studiengebieten wird angestrebt, genau eine gemeinsame Basisveranstaltung gemeinsam durch alle beteiligten Einheiten jedes Semester anzubieten. Da der Aufbau und die Abstimmung einer solchen gemeinsamen Basisveranstaltung jedoch nicht einfach ist, gibt es leider noch nicht in allen Studiengebieten die endgültigen Basisveranstaltungen. In den Anwendungs-Studiengebieten TNA, REA und WVA ist es auch nicht sinnvoll, das gesamte Gebiet in einer Veranstaltung einführend zu behandeln; daher gibt es hier mehr als eine Basisveranstaltung (einführend für jeweils unterschiedliche Untergebiete), die dann aus Kapazitätsgründen nicht jedes Semester stattfinden.
2.6.5. Inhaltliche Planung des Studiums
Wegen der großzügigen Wahlmöglichkeiten des Informatikstudiums, vor allem im Hauptstudium, kommt der selbständigen Planung durch die Studierenden erhebliche Bedeutung zu. Bei der Planung des Studiums kann man Hilfestellungen erhalten, und zwar von der Studienfachberatung (s. Pkt. 5.5.), von Tutorinnen/Tutoren und von Dozentinnen/Dozenten in ihren Sprechstunden. Da diese Hilfe aber nicht von selbst angeboten wird, muß man sich über die anstehenden Probleme im klaren sein, um rechtzeitig Entscheidungen treffen zu können.
Schwerpunktsetzung im Hauptstudium
Wegen der reichhaltigen Wahlmöglichkeiten im Hauptstudium gibt es hier zwei wichtige Problemkreise für die Studienplanung:
- die Zusammenstellung der gewählten Fächer nach dem Katalog der Studiengebiete,
- die Wahl der Projekte und der Diplomarbeit.
Es wird den Studierenden dringend empfohlen, die Lehrveranstaltungen für die einzelnen Prüfungsfächer nicht beliebig zusammenzustellen, sondern Schwerpunkte zu bilden. Die Schwerpunkte sollten möglichst frühzeitig mit der Studienfachberatung und mit zuständigen Dozentinnen/Dozenten geplant werden. In Punkt 3 dieses Studienführers findet man ausführliche Darstellungen der Einheiten des Fachbereichs zu den Lehr- und Forschungsaktivitäten.
Die Lehre im Hauptstudium ist so ausgelegt, daß man von einführenden Lehrveranstaltungen ("Basisveranstaltungen") insbesondere im Vertiefungsfach allmählich in aufbauende, und direkt mit der Forschung verbundene Lehrveranstaltungen vordringt. Für die Studierenden ist es wesentlich, eine (Lehr- und Forschungs-)Einheit am Fachbereich (s. Pkt. 3) als fachliche Heimat für zumindest die Schlußphase des Studiums zu wählen. Es ist sinnvoll, diese Einheit aufgrund des angestrebten Vertiefungsgebietes auszuwählen; daneben spielen selbstverständlich auch nicht-fachliche Gesichtspunkte, wie Kontaktmöglichkeit zu Hochschullehrerinnen/Hochschullehrern und wissenschaftlichen oder anderen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern einer Einheit oder Anbindung an eine Einheit durch Tutor/innen/tätigkeit eine Rolle.
Viele Einheiten bieten den Studierenden im Interesse aller Beteiligten die Möglichkeit, Projektveranstaltungen und Diplomarbeit als aufeinander abgestimmte Arbeiten in demselben Themenkreis zu gestalten. Themen für Diplomarbeiten erhält man in der Regel in der Sprechstunde von Dozentinnen/Dozenten. Es ist wichtig, dabei von vornherein soweit wie möglich eigene Interessen klarzulegen (z.B. theoretisch-konzeptorientiert oder praktisch-implementierungsorientiert, Anbindung an größere Projekte erwünscht usw.). Dafür ist es wesentlich, daß die/der Studierende sich in das Fachgebiet im Rahmen von Lehrveranstaltungen gründlich einarbeitet, bevor die Arbeit vergeben wird; die Mitglieder der Einheit beraten dabei.
Wegen der zeitraubenden Arbeit am Rechner sind implementierungsorientierte Arbeiten erfahrungsgemäß mit hohem Aufwand, insbesondere in der Endphase verbunden. Viele Studierende wählen sie dennoch, weil sie dadurch einen guten Einblick in die Wirklichkeit der Informatik gewinnen können. Theoretisch-konzeptionell orientierte Arbeiten vermitteln Einblick in Methoden und Zusammenhänge und bieten nicht selten einen guten Einstieg in eine angestrebte wissenschaftliche Tätigkeit. Die Grenzen zwischen diesen Ausrichtungen sind allerdings fließend; insbesondere wird eine implementierungsorientierte Arbeit ohne konzeptionelle Fundierung nicht als ausreichend empfunden werden können.
2.6.6. Ausgabe der Diplomarbeit
Man sollte sich nach der Schwerpunktsetzung im Hauptstudium einen Plan überlegen und mit der/dem infrage kommenden Betreuerin/Betreuer (Professorin/Professor) sowie einer/einem weiteren Gutachterin/Gutachter (üblicherweise eine/ein wissenschaftliche/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter mit Lehrauftrag) besprechen.
Die Ausgabe der Diplomarbeit wird beim Referat für Studienangelegenheiten beantragt und auch bei dieser Stelle ausgegeben. Die Bearbeitungsfrist läuft vom Tag der Ausgabe an. Das Thema kann nur einmal zurückgegeben werden, und das nur in den ersten zwei Monaten. Frühestens nach 4 Monaten und spätestens zum Abgabetermin nach sechs Monaten ist die Diplomarbeit im Referat für Studienanelegenheiten abzugeben, andernfalls ist die Arbeit nicht bestanden. Der Prüfungsausschuß kann die Frist nach Anhörung der/des Betreuerin/Betreuers um höchstens drei Monate verlängern; wenn es knapp zu werden droht, sollte mit dem Antrag beim Prüfungsausschuß nicht bis zur letzten Woche gewartet werden.
2.6.7. Übergangsregelung für das Hauptstudium ohne abgeschlossenes Vordiplom
In den meisten Prüfungsordnungen gibt es eine klare Trennlinie zwischen Grund- und Hauptstudium: Zu den Prüfungsleistungen für die Diplom-Hauptprüfung darf erst dann eine Anmeldung erfolgen, wenn die Diplom-Vorprüfung abgeschlossen ist. Die StuPO in der geltenden Fassung versucht, den studienzeitverlängernden Effekt des nicht selten auftretenden Fast-Leerlauf-Semesters am Ende des Grundstudiums zu beseitigen: Auf Vorschlag des Prüfungsausschusses kann die Anmeldung zu Prüfungen im Fach Informatik-Basis des Hauptstudiums bereits erfolgen, wenn zum Vordiplom nur noch fehlen:
- entweder bis zu zwei Prüfungsrelevante Studienleistungen und höchstens ein Teilnahmeschein;
- oder die Klausur Informatik B und höchstens ein Teilnahmeschein.
Grundsätzlich ist es möglich, schon während des Grundstudiums beliebige Hauptstudiumsveranstaltungen zu belegen; da aber noch keine Prüfungen darüber abgelegt werden können, ist dies prüfungstechnisch nur dann von Nutzen, wenn diese Veranstaltungen in eine Schwerpunkt- oder Nebenfach-Blockprüfung eingehen sollen. Man müßte dann bereits gegen Ende des Grundstudiums wissen, welche Schwerpunkte und welches Nebenfach man im Hauptstudium wählen will.